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yumper

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Donnerstag, 29. Oktober 2009, 22:20

@merides

will und wollte keine Diskussion wegen Managementfehler anzetteln - Hatte !! in meinem Kundenstamm 2 grosse Druckereien. Die eine hatte Heidelberger die andere MAN Roland.
Die grossen technologischen Fortschriite im Druckgewerbe waren so von 1992 - 2005 - jeden musste klar sein, dass dies nicht ewig so weiter gehen kann zumal eine Druckmaschine in den Jahren an Wert nicht verliert. Vielleicht Deshalb interessiert mich Heidel Druck ja ganz besonders. oft hätte ich mir mehr schnittstellen besonders um prepress bereich von beiden firmen gewünscht.
Weis ja nun nicht mehr ob MAN Roland ihre Maschinen immer noch mit Token Ring vernetzt :-) Vor so 10 Jahren schon ein Unikum :-)

Nein die im Moment ab meisten gebeutelten sind Mitarbeiter die arbeiten und ihrem Lohn fast machtlos hinterher rennen. Denn die können auch von Staat keinerlei hilfe erwarten.
Und ich denke das sind nicht wenige

zu mir als selbstständigem kann ich nur sagen - hatte im juni juli augst nur ausgaben auf dem kontoauszug und keinerlei einnahmen - das zehrt schon an den nerven und dennoch bin ich mit meinem für dieses jahr erzielten (ubd bezahltem) einkommen zufrieden. Man darf halt nicht wie die regierung auf sicht fahren (Herr Schäuble) - das ging bei der titanic schon schief.

Firmen die sich solide finanzieren und nicht von den banken abhängig sind kommen auch gut durch das schwierigste fahrwasser. wenn natürlich der geschäftsfüher alle 2 3 jahre wechselt geht das sowieso nicht.

Diesen thread finde ich besonders interessant wenn eben auch ein firmenname genannt wird. So bekommt man schon mit was wirklich so los ist

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yumper

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Freitag, 30. Oktober 2009, 00:15

:Nachtrag - weil ich es so toll finde - habe da so manche Nacht verbracht beim Aufbau und Umbau einer hochmodernen Druckerei

http://www.youtube.com/watch?v=MGtcPccozH4

Muss immer wieder schmunzeln, wenn ich die Kollegen in dem tollen Werbefilm wieder seh.

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Freitag, 30. Oktober 2009, 12:48

haben die Firmen denen es vor einem Jahr sehr gut ging die Nationale Arbeitslosigkeit genutzt und Leiharbeiter für Hungerlohn Arbeiten lassen weil die Herren Manger das Hals nicht vollbekommen haben?!?

Leider ist es so, dass sich das nach der Krise auch nicht mehr ändern wird. Jeder Unternehmer und Arbeitgeber hat jetzt am eigenen Leib gesehen und erfahren was alles passieren kann. Die Aufträge sind ja erdruchtschartig ausgeblieben. Niemand wird sich in Zukunft hier auf irgendwelche Spielche einlassen, von Leistungsträgern die noch fest eingestellt werden einmal abgesehen. Ich gehe sogar soweit, das die Personalagenturen und Zeitarbeitsfirmen einen Hype erleben werden.

Wenn der Statt nicht die Kurzarbeit auf 24 Monate ausgeweitet hätte, wäre das jetzt schon eingetreten. So halten viele Firmen aber noch ihre Leute - zum Glück. Übrigens die Firma in der ich beschäftigt bin auch. Sie möchte die Kurzarbeit bis zum äußersten, also nächstes Jahr September ausweiten. Leider denken viel zuwenig Firmen so sozial. Warum tun das nicht mehr Firmen z.B auch Heidelberg Druck. Und dabei sollte man sich mal überlegen dass der Staat, für Firmen die seit Januar 2009 Kurzarbeit beantragt haben, ein halbes Jahr später auch noch die Lohnnebenkosten voll übernehmen. Somit sind die Firmen außerordentlich entlastet.


Früher war alles noch anders , da gab es noch Familiäre Beziehungen zu den Segmentleiter & Werksleiter die unsere Arbeit auch immer hoch gelobt und auch Belohnt haben, ich kann mich noch erinnern das man uns früher wenn wir Samstags zum Arbeiten kamen eine sogenannte Antrittsgeld in Höhe von 200 DM Bezahlt hat zzgl. Hat man uns noch das Mittagsessen Spendiert, das waren Zeiten wo Soziale und Gerechte Handlungen für Arbeitnehmer & Arbeitgeber immer gelohnt haben, da ist die Lokomotive immer gelaufen und gelaufen….
Danach kamen halt die Jung Manger und haben diese Werte nicht wahrgenommen bzw. waren dies Handlungen nur unnötige Kosten für Betrieb, was Sofort abgeschafft werden musste, und heute grübeln genau all diese Manager Warum? Wieso? Weshalb? Und finden keine Antworten.

Seltsamerweise ist das tatsächlich so. In vielen Firmen gab es früher am Samstag für die Mitarbeiter ein kostenloses Frühstück usw. auch bei uns! Wenn man sich mit den Mitarbeitern unterhält, haben die auf solche "kleinen Sachen" immer goßen Wert gelegt. Dadurch fühlten Sie sich bestätigt und wahr genommen. Warum an solchen Sachen gespart wird ist mir leider absolut schleierhaft. Gerade diese Dinge sind die Motivation und Identifikation mit der Firma für viele Leute. Stattdessen gibt es BUISNESS und FIRST CLASS und jede Menge GESCHÄFTSESSEN. Diese Sachen sind einfach in der hektischen Welt vergessen, aber und jetzt bitte nicht Lachen: Das sind Sachen die die angehenden Industriemeister, Abteilungsleiter, Projektleiter und weiß der Geier was noch sich ins Lastenheft schreiben sollten (Also auch wir selbst).





Und die meisten Betriebe haben das voll ausgenutzt wie wir ja alle wissen, ich glaube wirklich sehr stark daran das es heute all diesen Firmen heute so schlecht geht die Ihre Sozialverpflichtungen nicht wirklich nachgekommen sind, bzw. dass diese die hohe National Arbeitslosigkeit dazu genutzt haben Menschen für Hungerlohn Arbeiten zu lassen obwohl diese Betriebe es nicht wirklich nötig gehabt haben, es ging wie wir ja auch alle wissen nur um Aktien & Anleger denen man hohe Dividende Bezahlen wollte, was man auch nicht erreichen konnte, oder kann man auch sagen die Aktionäre oder die Anleger waren zu gierig?

Na sicher sind die Anleger und Aktionäre zu gierig. Hier sollte auch mal jeder ehrlich sein. Der Mensch spart für schlechte Zeiten oder für das Alter. Das was Er dann spart soll natürlich gut verzinst werden und das auch noch recht schnell. Die Rente wird knapp, also soll jeder zusätzlich vorsorgen, Kapitallebensversicherungen werden jetzt versteuert im Erlebnisfall, die Banken geben aber nur niedrige Zinsen auf Spareinlagen und jetzt? Na klar Aktien, Fonds vielleicht sogar zur Kaupingbank in Island, denn die verspricht gleich 15% und wenn eine Bank das verspricht muss doch was dran sein und muss es auch halten. Also wird grenzenlos spekuliert in Sachen und mit Sachen wo unsereins nur den Kopf schütteln würde, wenn er es wüsste. Wer ist dran schuld - der Banker, Investementbroker. Wirklich nur der? Nein denn hier hat sich der Kreis geschlossen.

Irgendwie liegt der Hund in der jetzigen Zeit begraben. :zuschueten:

Aber das sind alles nur meine Ansichten. :headbang:

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Freitag, 30. Oktober 2009, 20:25

Die SPD ist ja nun abgewählt und ich denke beim Arbeitnehmerentsendegesetz wird es schon noch zu einer Nivelierung kommen - denn zuviel Combilohn kann sich der Staat auf Dauer nicht leisten. Es war schon eine Frechheit von Hr. Clemens die dafür nötigen Gesetze zu ändern und dann für die Firma Adeco zu arbeiten.
Ich denke das Problem bekommt man nur in den Griff, wenn wie in der Schweit für Leiharbeiter deutlich mehr gezahlt werden muss!! Nicht an die Leiharbeitsfirma sondern an den Arbeiter und angestellten.

Es kann doch nicht sein, dass jede Hausfrau oder Hausmann - Leute vermietet, dafür keinerlet Leistung dabei erbringt und somit ein Gelddruckmaschine hat.

Die Zeit verzeiht da keine Sünden ...

Mittlerweile hört man aber auch aus Finanzkreisen immer mehr die Frage - wo liegt bei diesem Geschäft der Wertzuwachs..

Zu deinem Geschäftsessen..

Man muss erst einmal auf die Geschäftsform schauen AG oder GmbH und erkennt schon wie es in der Firma so läuft.

Habe zum Beispiel ne Baufirma mit 150 Mitarbeitern als Kunden.

Da ist jedes Jahr im Herbst vollbezahlter Betriebsausflug von Freitag nachmittag bis Sonntag abend nach Südtirol.
Oktoberfestbesuch (all inclusive) - Weihnachtfeier und ein paar kleiner Baustellenfeste

das lustigste dabei ist - bei der letzten Betriebsprüfung mahnte das Finanzamt diese Dinge als nichtversteuerte geldwerte Vorteile an.

Ganz so düster ist es dann meist noch nicht in einer GmbH

Kenne da schon noch ein Paar andere positive Beispiele aus dem münchner Raum

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Sonntag, 13. Dezember 2009, 12:34

Update ;-(

Hallo @ all,

das Jahr geht zu Ende und das Licht am Tunnelende wird auch schon wieder dunkler.Im Jahresrückblick kann man eigentlich bei uns im Betrieb ganz zufrieden sein.Unser Betrieb konnte einen guten Gewinn erwirtschaften,der uns als AN auch zu gute kommen wird, sollte es so bleiben.Wir konnten im Jahre 2009 unsere Tariflichen Leistungen alle ausschöpfen, das heißt wir haben Urlaubsgeld erhalten,das Weihnachtgeld kam auch zur Auszahlung zwar nur 50/50.Ein Teil wurde zu 50% in die Betriebliche Altersvorsorge eingezahlt und die anderen 50 % sind zur Auszahlung gekommen.Sollte sich unser via Betriebsvereinbarung gestecktes Ziel zum 31.12.2009 erreicht werden, bekommen wir noch einmal im Februar 2010 eine Gewinnbeteiligung ausbezahlt die je nach Ergebnis von 500-600 EUR liegen wird.



So das war´s zum Positiven Teil nun der Unerfreuliche Teil, sollte sich der Auftragseingang nicht bessern wird nach aller voraussicht bei uns ab Feb.2010 kurz gearbeitet wie das genau abläuft und wer mit wieviel Tagen der Kurzarbeit bedacht wird das steht leider noch in den Sternen.

Als sofortmaßnahmen wurden alle unsere Leiharbeiter zum 14.12. nach Hause geschickt.Ein Teil unserer befristeten AN deren Verträge zum 31.12.auslaufen wurden nicht verlängert!!



Grund für die ganze Schei..e sind mal wieder eine größere Umstrukturierung bei unseren Energiekonzernen wer schluckt wen was wird mit den Netzen,man kann nur hoffen das es zu keinen Amerikanischen Verhältnissen kommt.In Amerika wurde sehr wenig nach der privatisierung in das Netzsystem gesteckt die folgen kann man jedes Jahr erneut im Fernsehen sehen und hören, wenn mal wieder das Stromnetz zusammen gebrochen ist. Zum Glück sind wir in Deutschland noch !! in der Lage bei Stromausfällen von einzelnen Stromtrassen zu reagieren und einfach auf ein anderes Umschalten können.

Deshalb hoffe ich das man sich bald geeinigt hat und dann wieder in seine Netze,Kraftwerke,und Umspannwerke Investiert.



Also wie sagt man so schön die Hoffnung stirbt zuletzt. In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine recht schnelle Erholung der Weltwirtschaft und wünsche allen schon mal schöne Weihnachten :nikolaus: und ein guten Rutsch :zuschueten: :prost: :happy: ins neue Jahr.



Mfg andreashutsch
ADA 2006 :klatsch: :thumbsup:

BQ 2008 :headbang: :thumbsup:

HQ 2010 :klatsch: :thumbsup:

QM-Manager 2011 :beten3:

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Sonntag, 13. Dezember 2009, 18:55

Da ich ja neu bin hier in diesem Forum bin hole ich ein wenig weiter aus.
Habe im Januar 2009 meine Ausbildung beendet und noch einen 1 Jahres Vertrag bekommen.
Die Kurz Arbeit fing im April an so 2 bis 3 Tage war noch recht Entspannend bis zum Mai hatte ich noch Überstunden
Samstags Arbeit usw.
In den Sommerferien wurde es richtig schlimm 10 manchmal sogar 15 Tage Kurzarbeit.
Immer wenn man in den Betrieb kam um mal 5 Tage ! zu Arbeiten sah man immer weniger Maschinen.
Bald konnte man in der Halle wahlweise Fußball, Tennis oder was weiß ich Spielen.
Während meiner gesamten Ausbildung kannte ich es nicht anders als das wenn eine Maschine gebaut werden sollte erstmal
Platz gemacht werden musste oder direkt in den Gang gestellt werden musste und man kaum noch wusste wo man herlaufen soll.
Mittlerweile sieht es ganz mies aus.
Habe vor zwei Wochen erfahren das ich nicht Verlängert werde Betriebsrat sei dank die mit ihrer Sozialplan keule !
Stattdessen werden noch weitere 25Mann gekündigt ! auch leute die 30 bis 40 Jahre da sind.
Zur Info Betrieb ist nur 200 Mann klein oder doch schon mittelgroß ?
Arbeite in der Gleitschleifbranche und muss mich jetzt nach was anderem umschauen.
Wir hängen an der Autoindustrie, Gießereien usw.
Oder anders alle die am Boden liegen :)
Wir wissen momentan kaum was wir die Woche über tun sollen, Wartungen wurden gemacht aber so langsam gehen einem die Ideen aus.

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Dienstag, 15. Dezember 2009, 19:22

Ich persönlich bin mit der ganzen Krise mehr oder weniger durch...
Bis zum Mai 2009 hab ich in einer Maschinenbaufirma gearbeitet, ca. 100 Mann, also mittelgroß. Da wir überwiegend für Zulieferer von Automobilwerken und teilweise auch für die Autobauer selber gefertigt haben, hat uns die ganze Sache ziemlich am Anfang schon recht hart getroffen. Aufträge sind weggebrochen, Kunden haben stoniert, Banken wollten kein Geld mehr geben, halt das volle Programm. Im November 2008 jedenfalls hat unser Chef Insolvenz angemeldet. Das wurde uns aber noch als eine sogenannte "Planinsolvenz" erklärt, verschiedene Investoren stehen schon bereit, es geht alles weiter, niemand braucht sich Sorgen zu machen, bla-bla-bla.
Der Herr Insolvenzverwalter hat später in die gleiche Kerbe geschlagen, es würde alles gar nicht so schlecht aussehen, usw...
Anfang Mai dann die kurze Mitteilung, das die Investoren angeblich alle abgesprungen sind, es ist leider mit Kündigungen zu rechnen. Zwei Tage später dann die Kündigung für alle Mitarbeiter mit einer Frist von drei Monaten (Insolvenzrecht machts möglich), und als ich dann, nach ein paar Tagen Urlaub, in der folgenden Woche am Montag wieder zur Arbeit erschien, waren nur noch ca. 1/4 der Kollegen da. Der Rest war schon freigestellt, was einer fristlosen Kündigung gleichkommt, auch hier wieder: Insolvenzrecht macht's möglich. Wir letzten verbliebenen Mitarbeiter durften im Prinzip noch aufräumen, ausfegen und das Licht ausmachen, Ende Mai wurde der Betrieb dann komplett geschlossen.
Sozialplan? Abfindungen? Schöne Sachen, aber: nicht bei einer Insolvenz!
Nachdem ich zwei Monate arbeitslos war hab ich dann eine neue Stelle gefunden. Als Betriebselektriker auf der Kläranlage. Im wahrsten Sinne ein "dufter" Job... Aber relativ sicher, weil öffentlicher Dienst, und, egal wie die Wirtschaftslage ist, geschissen wird immer!
:IM:

Personalführung ist die Kunst, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet :D

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Montag, 17. Januar 2011, 13:48

|link|
Hat jemand Bock über den derzeitigen Stand der Wirtschaft
in seinem Betrieb zu erzählen?

M.A.

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69

Montag, 17. Januar 2011, 14:04

huhu,

da ich bei einem größeren Autobauer beschäftigt bin hatte uns die Krise bis mitte 2010 Kurzarbeit verschafft. Wobei es bei uns glimpflich ablief und niemand gekündigt wurde. Der Nachteil die Fremdfirmen die bei uns beschäftigt sind wurden alle rausgedrängt. Ich denke die armen Seelen standen dann alle auf der Straße.
Mittlerweile geht es wieder bergauf mit dem deutschen Autobau und die Leiharbeitskollegen stehen wieder in der Firma.
--> irgendwie ist das eine Katastrophe aber was soll man machen?

gruss M.A.
BQ ... Nov 2010 :BQ:
ADA ... Jan 2011 :ada:

HQ ... Mai 2012 :beten3:

To be is to do (Sokrates)
Doo bee doo bee doo (Frank Sinatra)

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Mittwoch, 29. Februar 2012, 13:21

Mahlzeit,

Überstunden,Überstunden und Überstunden.Arbei satt. smili-002 Als wenn die Kunden kein Material mehr hätten.

gruß Elmehlo :cool2:
Noch ein paar Monate,dann ist es geschafft :prost:

REFA Prozessorganisator Januar 2012 :headbang: smili-002
ADA 2009 :ada:
BQ 20011 :BQ:

HQ Mai 2012 :pssst: :traurig:

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