Hallo Gemeinschaft, Bin seit einiger Zeit Industriemeister Metall und habe mich noch anschließend zum REFA-Prozessorganisator weiter gebildet. Hab vor kurzen eine erstklassige Stellung erhalten wo ich mich als Industriemeister voll entfalten kann. Zu meiner Frage. Soll ich mich jetzt nochmals weiterbilden oder soll ich mich auf meinen Lorbeeren ausruhen. Man sagt ja immer so schön Stillstand bedeutet Rückschritt. Wenn ja, was gibt es noch für Möglichkeiten sich weiter zu bilden. Auf denn Technischen Betriebswirt habe ich irgendwie keine Lust. ( oder doch) Was meint ihr dazu.
Ich würde mich fürs erste mal auf den neuen Job konzentrieren. Aber über längere Zeit solltest Du es Dir durchaus überlegen noch den TBW zu machen. Es kann dich, genau wie die Industriemeisterprüfung, nur weiterbringen.
Meine Wenigkeit steckt zwar noch im BQ Teil, ich bin mir aber sicher, dass beim Industriemeister nicht Schluss sein soll
Grüße
Tobias
[b]Mal bist du die Taube, mal bist du das Denkmal[/b]
Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen.
Mache gerade HQ zum Mechatroniker. Aber der Meister ist sicher noch nicht das Ende der Fahnenstange.
Entweder mache ich weiter mit TBW oder REFA-Lehrgängen oder ich gehe mit dem Meisterbrief an die UNI und studiere Maschinenbau oder Mechatronik.
In Bayern soll da gerade das Hochschulgesetz etwas gelockert werden, damit man mit Meisterbrief generell auf der UNI / FH zugelassen wird.
Weil du sagst du hast einen Job als Meister, indem du so richtig aufgehst: Gibt es bei euch in dem Betrieb nicht noch interne Möglichkeiten zur Weiterbildung wie z. B. Roboter-Programmierung, Pneumatiklehrgänge, Gefahrgutausbildung, oder sonstige sonderausbildungen, die nicht jeder bekommt...... Dadurch kannst du deinen Job natürlich auch weiter festigen und dich weiterbilden. So bekommst du noch einblick in weitere, artverwandte Tätigkeiten, die dir vielleicht noch mehr Spass machen. Nimm einfach alle Lehrgansmöglichkeiten in deinem Betrieb mit.
Irgendwie sehe ich das genauso: Stillstand ist wie Rückschritt, den man selbst herausfordert.