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andreashutsch

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21

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 16:37

Das ist aber der teuere Weg oder ?

Hallo Toby250375,
den Weg den du gegangen bist, ist aber wenn ich mir das so zusammen rechne ein relativ Teuerer Weg,oder Täusch ich mich da ??Wenn ich das so Überschlage dürften da so zwischen 10000-15000EUR zusammenkommen,wenn nicht sogar noch mehr.Ich habe ja schon alleine für meinen Meister den ich gemacht habe fast 14000EUR berappen müssen.Die Summe setzt sich zusammen aus Lehrgangsgebühren,Unterkunft,Fahrtkosten Verpflegung und Prüfungsgebühren,+Bücher usw.Den Lehrgangsmaraton den du absolviert hast ist schon Bewundernswert aber nicht für jeden geeignet.Meine Meinung ist wer kann und Lust hat den würde ich Raten nach dem Meister dann doch vieleicht an eine Fachhochschule zu gehen und dort direkt zu Studieren.
Dein Weg den du machst setzt sehr viel Disziplin und Absoluten Willen vorraus,neben der Arbeit auch noch zu Studieren.
Ich wünsche dir viel Erfolg dabei

Mfg andreashutsch
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andi123

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22

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 19:35

Wer hat nach seinem Meister ein Studium aufgenommen?

Was mich hier interessieren würde - was haltet ihr hier über eine Rubrik Studium nach Meister/TBW?!

Gruß


Wieso sollte man nach dem TBW studieren ?

Wenn man das vorhat, würde ich sagen kann man doch gleich nach dem Meister z.B Betriebswirtschaft studieren.
Anstatt dann 2 Jahre für den Technischen Betriebswirt zu vergeuden. Also das nur zum Thema Betriebswirtschaft.

Zum anderen überlege ich auch dauernd ein Fernstudium - Elektrotechnik zu beginnen.

Leider haben dieses Jahr die Eckert Schulen bei uns in der Nähe nur die Fachrichtung Mechatronik ins Programm aufgenommen.
Elektrotechnik soll vielleicht nächstes Jahr kommen.
Sonst hätte ich es jetzt ab Oktober mal gewagt :-)



Also ich habe mich aus mehreren Gründen für meine Vorgehensweise entschieden:

Zum einen fehlte mir zum Studium das Abitur, also habe ich erst mal den Meister gemacht.

Weiters fehlte mir zu Beginn meines Bildungsmarathons die Orientierung, ob ich im Technischen Sektor bleiben wollte, oder ob es mich evtl in dei Kaufmännische Ecke zieht.
Die entscheidung darüber wollte ich mir frei halten.

Dann war mir nicht von vornherein klar, ob ich ein Studium mit dem Beruf und der Familie vereinbaren kann, sowas dauert ja auch seine Zeit.
Also habe ich eine Politik der kleinen Schritte gewählt und mich von einer Fortbildung zur nächsten gehangelt, immer mit der Möglichkeit nach dem nächsten Abschluß aufzuhören und ins "ganz normale Leben" zurückzukehren.
Vorteil hierbei: Ich lief nie Gefahr z.b. 4 Studiensemster einfach wegzuwerfen, weil ich feststelle, das ich das Studium nicht geregelt bekomme o.ä., sondern konnte immer sicher sein, daß das investierte Geld und die Zeit sich bis zum Zeitpunkt eine möglichen Bildungsstopps gelohnt haben würden.

Daneben war auch die Zeit ein Faktor: Ich habe insgesamt 7 Schulmonate in Vollzeit für Meister und TBW benötigt, 4 für den Meister und 3 für den TBW. Inclusive der Prüfungszeiten und der Projektarbeit, sowie Zeitverlusten durch Übergänge zwischen den Lehrgängen kann man sagen, das ich für Meister und TBW ca 12 Monate benötigte, die ich allerdings mit anderen Weiterbildungen "aufgefüllt" habe).
Bei meiner Einstufung ins Studium wurde ich aber ins 5. Semster eingestuft, so das ich zwei Semster "geschenkt" bekommen habe.

Und: Ich habe nun den Vorteil als TBW bereits als Abteilungsleiter tätig zu sein, und nicht als Student einen Sachbearbeiterposten zu bekleiden.

Alles in allem scheint es mir also, als wenn zumindest für meinen Individuellen Fall der Weg über die Kammerausbildungen zum BWL Studium der kürzeste und beste gewesen ist....

Gruß, der Tobi



Hallo Toby,

ich wollte diesen Weg auf keinenfall Angreifen.

Und den Meister machen muss man ja um zum Studium zugelassen zu werden.

Das was ich meinte ist das Studium nach dem TBW.

Wenn man studieren möchte finde ich sollte man es nach dem Meister machen.

Den sonst würde man doch 2 Jahre für den TBW vergeuden. Und diese 2 Jahre kann man auch schon für ein Studium setzen.

Den egal ob Elektrotechnikstudium, oder Betriebswirtschaftsstudium beide sind für mich höherwertiger als der TBW.

Und als Fernstudium dauern beide ca 4 Jahre. Z.b Betriebswirtschaft gibts bei uns auch bei den Eckert Schulen und man kann
auch Samstags in den Unterricht gehen.

toby250375

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  • »toby250375« ist männlich

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23

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 21:06

Hallo Toby250375,
den Weg den du gegangen bist, ist aber wenn ich mir das so zusammen rechne ein relativ Teuerer Weg,oder Täusch ich mich da ??Wenn ich das so Überschlage dürften da so zwischen 10000-15000EUR zusammenkommen,wenn nicht sogar noch mehr.Ich habe ja schon alleine für meinen Meister den ich gemacht habe fast 14000EUR berappen müssen.Die Summe setzt sich zusammen aus Lehrgangsgebühren,Unterkunft,Fahrtkosten Verpflegung und Prüfungsgebühren,+Bücher usw.Den Lehrgangsmaraton den du absolviert hast ist schon Bewundernswert aber nicht für jeden geeignet.Meine Meinung ist wer kann und Lust hat den würde ich Raten nach dem Meister dann doch vieleicht an eine Fachhochschule zu gehen und dort direkt zu Studieren.
Dein Weg den du machst setzt sehr viel Disziplin und Absoluten Willen vorraus,neben der Arbeit auch noch zu Studieren.
Ich wünsche dir viel Erfolg dabei

Mfg andreashutsch

@ Andreas Hutsch: Grundsätzlich hast du recht, dieser Weg ist nur geeignet für Leute, die entsprechende Ausgangssituationen haben.
Teuer?- Nun: Aufgrund meiner Vollzeitlösungen haben mich Meister und TBW insgesamt ca. 9000 Euro gekostet, da beide Maßnahmen gefördert werden.
Durch die extrem kurzen Zeiten wurden wenig Unterhaltsdarlehen benötigt, und Vom Lehrgang trägt man ja insgesamt "nur" knapp 45% selbst. Ich würde also sagen, dieser Weg war Preiswert. Denn meiner Meinung nach muß man auch berücksichtigen, das jeder Abschluß an der IHK ein Vollwertiger Ausbildungsgang ist, mit dem man sich Bewerben kann.
Ob es einem allerdings Vorteile bei der Jobsuche verschafft, wenn man sagt:
"Ich studiere Nebenberuflich, und evtl bin ich in Zwei, Drei oder vier Jahren fertig, falls ich durchhalte, mir das Geld nicht ausgeht ect ect"- Ich habe da meine Zweifel.

@ Andi 123: Hast du realisiert, das ich ingesamt für Meister und TBW nur 12 Zeitmonate bzw. 7 Lehrgangsmonate investiert habe? Da würde ich doch sagen: ein Jahr im Sack.
Ich bin im 5. Semester ins Studium eingestiegen....
Das die Vollzeitlösung kein Weg für jedermann ist, ist völlig klar.
Ich wollte aufzeigen, aus welchen Gründen und unter welchen Umständen es durchaus Sinnvoll sein kann, erst die Kammerausbildungen zu druchlaufen und anschließend ins Studium einzusteigen.
Mein, sicherlich extrem Individuelles, Beispiel zeigt auf, das man über Sinn oder Unsinn solcher Maßnahmen absolut keine Veralgemeinernden Aussagen treffen sollte.

Gruß, der Tobi
:sieger: IM EL: 06.09/ Pl (IHK): 07.09/ REFA Gs: 01.10/ TBW (IHK): 04.10/ FiBu mit Sage/Datev/SAP( TÜV): 06.10 :sieger:

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andreashutsch

  • »Holly_88« ist männlich

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24

Freitag, 8. Oktober 2010, 16:14

Werde im Oktober 2011 bei der PFH Göttingen das Fernstudium BWL B.A wagen. der TBW wird mit 44 Credits angerechnet.

Gruß

BQ November 2008....erledigt
ADA April 2009.....erledigt
HQ Mai 2009........erledigt
Fachgespräch Juli 2009...erledigt

TBW - Teil 1 März 2010.....erledigt
TBW - Teil 2 Oktober 2010...erledigt
Fachgespräch und Projektarbeit - Januar 2011....erledigt

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