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[aMfiBi]

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In Ausbildung zum Industriemeister: Metall

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1

Montag, 1. August 2011, 20:29

Meister oder Techniker

Hallo Liebe IM-Users,

ich weiss nicht wie ich mich entscheiden soll. Eigentlich wollte ich schon seit 2009 die Technikerschule machen,
was aber bis heute nie klappte wegen schlechte Durchschnitt (Auswahlverfahren) usw. bin jetzt 24 Jahre alt.
Seit 07.07.11 besuche ich jetzt die Meisterschule (Industriemeister - Metall).
Habe auch schon AdA-Schein gemacht und ihn erst heute bestanden. Und ausgerechnet heute bekomme ich einen Brief mit eine Einladung zur Technikerschule- Maschinenbau.
Für meine Entscheidung habe ich jetzt genau 1 Monat Zeit. Die Meisterschule läuft in Teilzeitform ab und dauert 2 Jahre (Kostet ca. 6.000€)
Die Technikerschule läuft in Vollzeit ab und dauert 2 Jahre (Kostet ca. 2.500€)
Habe den AEVO-Unterricht in Teilzeitform besucht (Von April 2011 bis Juni 2011) und muss ehrlich sagen dass das garnicht so einfach ist nebenher auch noch zu arbeiten.

Könnt ihr mir bitte tipps geben? :duspinnst:

sidney85

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2

Montag, 1. August 2011, 20:33

Hey, es kommt drauf an wo du beruflich hin willst.
Spontan würde ich jetzt sagen mach den Techniker, da er meiner meinung nach die gefragtere und leider auch bessere Ausbildung ist.
Gruß Markus
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3

Montag, 1. August 2011, 20:51

Hey, es kommt drauf an wo du beruflich hin willst.
Da stimme ich dir voll und ganz zu!!!
Nur das zählt.

die gefragtere und leider auch bessere Ausbildung ist.
Da stimme ich dir nicht zu.
Beide Ausbildungen sind nicht vergleichbar.

LG :sonne:
BigPappaBear
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Montag, 1. August 2011, 21:09

@BigPappaBear

Sicher sind sie nicht vergleichbar, aber der Techniker ist die umfangreichere und universellere Ausbildung, bei der Du am Ende mit einem Mathetest noch das richtige Fachabitur drauflegen kannst. Da gibts nichts dran zu rütteln. Der Meister "verplempert" die halbe Zeit mit Führung und Zusammenarbeit, das mag zum aufreiben an der Basis ganz nützlich sein, aber vom Wissen und Umfang des Stoffes ist der Techniker einfach der bessere Allrounder. Das soll uns Meister aber jetzt nicht schmälern, mit 24 Lenzen aber würde ich heute lieber den Techniker in Angriff nehmen.

LG

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »buelcher« (1. August 2011, 21:24)


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Warren

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Montag, 1. August 2011, 23:00

Zitat

Sicher sind sie nicht vergleichbar, aber der Techniker ist die umfangreichere und universellere Ausbildung
und doch vergleichst du in deinem gesamten Post...
Diese Aussage sollte nicht pauschal im Raum hängen bleiben.

Zitat

Der Meister "verplempert" die halbe Zeit mit Führung und Zusammenarbeit
Verplempert ? Das sind DIE Schlüsselqualifikation für Führungspositionen :p

Zitat

am Ende mit einem Mathetest noch das richtige Fachabitur drauflegen kannst.
Was soll das Fachabitur bringen? Das ist kein Einstellungsfaktor.
Höchstens ein Hochschulzugangsschlüssel den dir der Meister auch bietet.

Noch mal zum TE :

liegt dir mehr das Mitarbeitermanagement oder eher die Entwicklung / Konstruktion ?
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Rübennase

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6

Montag, 1. August 2011, 23:04

Meine Sicht der Sache:

Anforderung im Beruf:
technisch, mathematisch, naturwissenschaftlich -> Techniker
Führend, bereichsübergreifend, Schnittstelle zwischen Führungsebenen, soziale Aufgaben -> Industriemeister

Begabungen der Person:
ausgeprägte mathematisch Fähigkeiten, 3-dimensionales Vorstellungsvermögen, naturwissenschaftliche Bildung und Begabung -> Techniker
Empathie, Kommunikationsstärke, Durchsetzungsstärke, Moderationsfähigkeit, -> Industriemeister


Wenn ich mir das nochmal so anschaue, sehe ich sofort, dass etwas daran nicht stimmt!

Am Ende sollte jeder, ob IM oder Tech. von ALLEN Fähigkeiten genug mitbringen um im Berufsleben für ein Unternehmen eine Bereicherung zu sein.
Es gibt sicher Gewichtungen in die eine oder andere Richtung, aber am Ende muss man den Job machen, das Unternehmen sollte davon profitieren und es sollte einem mit Freude, leicht von der Hand gehen.....egal ob als Industriemeister oder Techniker.

Leistung müssen beide bringen, nur jeder auf seine Art und nach seinen Möglichkeiten.

Ich finde es gibt nicht DEN Weiterbildungsweg, der alle Türen (und Geldbeutel) öffnet.

Der Mensch sollte seine Bildung entsprechend seiner Fähigkeiten, Begabungen, Interessen und zeitlichen sowie finaziellen Möglichkeiten wählen. (dabei darf man auch gerne schauen, was der Markt braucht, aber das kann sich auch mit der Zeit ändern)
Ein Unternehmen sollte seine Mitarbeiter nach deren Fähigkeiten zur Lösung der Aufgaben einstellen sowie deren Fähigkeit sich in das bestehende System zu integrieren und nicht nach irgendwelchen Berufsbezeichungen. (dabei ist auch das Potential für die Zukunft wichtig)


Viele Grüße

Rübennase

PS: Leberwurst ist die beste Wurst, denn die schmeckt mir am besten! :achtungironie:

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Dienstag, 2. August 2011, 11:26

Die gute alte diskussion :-) techniker oder meister??? hehe

ich hab auch jahrelang damit vergeudet zu "überlegen" welche weiterbildung ich absolvieren sollte. unterm strich ist es meiner meinung nach das wichtigste sich überhaupt für eine weiterbildung zu entscheiden und nicht wie ich jahre in sand mit überlegungen zu setzen. ich habe mich für den industriemeister entschieden und bin gerade noch dabei. ich bereuhe es nicht.auch kann ich den kurs keineswegs abwerten mit sprüchen wie " das ist ja nur ein besserer facharbeiter" also ganz ehrlich. ich war die letzten 5 monate von morgens um 8 uhr bis abends um 20 uhr am schreibtisch gesessen und musste rackern. wir haben eine durchfallsquote in der Basisqualifikation (zwischenprüfung) von 40-60%. das müsst ihr euch mal überlegen. sowas gibts bei keinem techniker-kurs. klar fallen da n paar durch die probezeit aber da is von paar die rede und nicht von der hälfte. soviel mal zur abwertung des industriemeisters!!!

wie schon gesagt wurde muss man eben für sich entscheiden wo man eher tätig sein werden will. wer ein mathegenie ist und gerne alleine in seinem entwicklerbüro am pc sitzt der sollte den techniker machen. wer aber ein allrounder, führungskraft, teamführer, arbeitsvorbereiter, kaufmännisch unterwegs sein möchte der sollte den industriemeister machen. der meister ist eben mehr auf führung von personal ausgelegt und beeinhaltet sehr viel betriebswirtschaftslehre. der techniker dagegen macht eben 2 jahre volle power mathe und technik durch.

muss jeder selbst wissen wohin er möchte und was seine neigungen und fähigkeiten sind. ich war nie der technikfreak der 5 seiten mathematik gerechnet hat. ich war immer er eher der kommunikative typ mensch. achja übrigens die mathematik und technik würde ich beim meister auch nicht unterschätzen. haben ganz schön geschnauft :-)

LG
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Dienstag, 2. August 2011, 14:49

@Rübennase
Wieder mal eine äußerst zutreffende Analyse, die Hand und Fuß hat. :klatsch:

@Esperance
Endlich mal einer, der zu seiner Entscheidung steht.
Auf deinen (erarbeiteten) Meistertitel kannst du später stolz sein. :klatsch:

LG :sonne:
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Dienstag, 2. August 2011, 16:33

Also ich kann da nur zustimmen. Bei mir war/ist es so ähnlich wie bei Esperance.
...bin jetzt echt froh, doch noch etwas zu meiner Weiterbildung (Meister) zu machen... :thumbsup:
Habe auch viele Jahre mich nicht entscheiden können, ob und was ich tun soll/kann. :hmmm:

LG C. :gruenwink:
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Dienstag, 2. August 2011, 18:48

Da ich keine mittlere reife hatte (schlechter schnitt^^) um den Techniker zu machen fiel bei mir die wahl ganz schnell :-)
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Dienstag, 2. August 2011, 19:56

Ich hab' zwar die mittlere Reife, wusste aber nicht, dass man die für den Techniker braucht.

Hey Sid,
du hast dich für einen Weiterbildungsweg entschieden, der dir später viele Möglichkeiten zur Entfaltung bietet.
Gut so!!!

Noch was nebenbei:
Ich kenne einige Techniker, muss aber sagen, dass mehr als die Hälfte von denen unzufrieden mit ihrer Arbeit sind.
Hauptgrund: Sie machen die Arbeit von Ingenieuren, werden aber nicht wie sie bezahlt. Das frustet sie.

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Dienstag, 2. August 2011, 20:01

Ja das problem ist bei uns auch, die machen arbeiten wo man normalerweise schon ein Studium gebrauchen könnte, sind halt billige "Ing. Light´s", ums mal so zu nennen.
Och ich bleibe ja nicht gerne bei dieser einen weiterbildung, ich pack ja noch was drauf: TBW, QM Techniker und REFA und etwas mehr Technik (Speziell CAD, Werkstoff und Fertigungstechnik)^^
Aber hey lieber ein guter Industriemeister als ein schlechter Ing. (Bei uns auch "Theoretiker" genannt)

Gruß Markus
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Dienstag, 2. August 2011, 20:26

Pass aber auf, dass du eine Linie beibehältst.
Zuviele unterschiedliche Weiterbildungen machen sich nicht wirklich gut in Berwerbungsunterlagen.

Als Personaler interpretiere ich das so:
- 1. Der Mann hat einen labilen Charakter. Er weiß nicht was er will.
- 2. Systematische Problemlösung ist ihm fremd, da er vor schwierigen Problemen kapituliert und sich anderen Dingen zuwendet.
- 3. Dadurch ist er nur bedingt belastbar.

Wenn aber ein konsequenter, gradliniger Weiterbildungsweg vorliegt, zeugt das von Disziplin und Einsatzwillen.

Meine Meinung dazu.
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Dienstag, 2. August 2011, 20:51

Nee nee, ich seh das so, mit QM und REFA kann ich einen Prozess steuern, mit BWL kann ich sagen was er mich kostet und mit den Technik ausbildungen kann ich Maschinen verbessern :-) alles in allem Fertigungstechnik^^ Ich denke ne mischung aus QM; REFA und TBW ist doch nicht schlecht da ich so ein wenig Allrounder sein will (von der Masse absetzen, bei uns hat jeder 2te den Meister), klar wenn ich jetzt Konstrukteur mache und mich als Diätkoch weiterbilde dass da jeder Personaler meint ich hätte einen an der Waffel.
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Dienstag, 2. August 2011, 20:59

Jaja, die alte Frage, aber (musste ja kommen) die Ausbildung des Technikers wird in Stellenanzeigen öfter berücksichtigt als den Meister (egal welcher). Somit hat er, im Wettbewerb die Nase vorn! Das der Meister mehr sein Augenmerk auf Führung legt ist schön und richtig. Wenn z.Z. aber Fürhungskräfte gesucht werden,so sehe ich immer "Meister/Techniker". Sind die Meister besser auf die Führungsaufgabe vorbereitet als der Techniker? Ja. Erhalten Techniker auch Führungspositionen? Ja. Es besteht in meinen Augen Handlungsbedarf in der Weiterbildung. Ich habe aber schon so oft für anspruchsvollere Prüfungen im Bereich der Technik und Naturwissenschaften gesprochen und bekomme jedesmal Gegenwind. Kaum einer will verstehen das jeder im Konkurenzkampf steht, wenn es um qualifizierte Arbeitsplätze geht! Wenn der Ruf der Meisterausbildung gut ist und gut heißt hier schwer, dann kommt der Meister auch besser unter. Zuzeit werden in unserem Raum TBW und Techniker gleichgesetzt und man sieht unsere Ausbildung als "minderwertiger" an (ja,ich weiß das es wir besser sind als unser Ruf!), leider! Nochmal meine Bitte: Kommt doch zum IMV, damit wir Einfluß nehmen können. Es muss nicht immer das liebe Geld sein das uns zum Vereinseintritt bewegen sollt. Weitblick ist hier gefragt!
Gruß

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Dienstag, 2. August 2011, 21:02

Da muss ich dir leider recht geben, der Techniker wird bei uns auch überm Meister gewertet, die Techniker bekommen ne Einladung vom Chef zur gratulation und die Meister interessiert keinen. Ist hart aber leider realität
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Dienstag, 2. August 2011, 21:38

Hallo sydney85 woher kommts wohl? Wenn ich bei einer Feier zur Übergabe der Prüfungsdokumente bei den Technikern bin, sind alle mit Sakko und Krawatte da. Geh ich zu Meisterfeier haben nur unsere ausländischen Teilnehmer eine entsprechende Kleidung an. Denke heute noch mit Schauer daran, daß sogar mal einer im Endurodreß zur Feier erschien. Welcher Personalchef möchte sich neben so einem Gekleideten fotografieren lassen und sich nachher in der Zeitung sehen. Wenn man die Bilder der Übergabe in der Zeitung sieht, hat man manchmal den Eindruck, die wissen nicht mal was man zu so einem Fest anzieht. Und da wundern wir uns, wenn wir schlechter da stehen???? Haben wir uns das nicht selbst eingebrockt, denn ich habe auch noch nie einen Techniker mit solchen Diskussionen erlebt. Seit euch doch einfach bewußt,daß der Meister ein Titel ist,den man nicht kaufen sondern erarbeiten muß, und seit stolz darauf und zeigt es auch. Mit nur Jammern, ach wie schlecht ist die Welt zu uns Meistern, kommen wir nicht weiter. Und wenn dann noch die halbe Klasse fehlt und auf dem Bild nur ein paar Teilnehmer erscheinen, wer schaut denn da hin??
Hoffe ein wenig Anregung vermittelt zuhaben.
Gruß

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Dienstag, 2. August 2011, 22:28

Hallo sydney85 woher kommts wohl? Wenn ich bei einer Feier zur Übergabe der Prüfungsdokumente bei den Technikern bin, sind alle mit Sakko und Krawatte da. Geh ich zu Meisterfeier haben nur unsere ausländischen Teilnehmer eine entsprechende Kleidung an. Denke heute noch mit Schauer daran, daß sogar mal einer im Endurodreß zur Feier erschien. Welcher Personalchef möchte sich neben so einem Gekleideten fotografieren lassen und sich nachher in der Zeitung sehen. Wenn man die Bilder der Übergabe in der Zeitung sieht, hat man manchmal den Eindruck, die wissen nicht mal was man zu so einem Fest anzieht. Und da wundern wir uns, wenn wir schlechter da stehen???? Haben wir uns das nicht selbst eingebrockt, denn ich habe auch noch nie einen Techniker mit solchen Diskussionen erlebt. Seit euch doch einfach bewußt,daß der Meister ein Titel ist,den man nicht kaufen sondern erarbeiten muß, und seit stolz darauf und zeigt es auch. Mit nur Jammern, ach wie schlecht ist die Welt zu uns Meistern, kommen wir nicht weiter. Und wenn dann noch die halbe Klasse fehlt und auf dem Bild nur ein paar Teilnehmer erscheinen, wer schaut denn da hin?? Hoffe ein wenig Anregung vermittelt zuhaben. Gruß
Tja, die Meister sind halt was ganz besonderes :achtungironie: Wenn aber all die Punkte abgestellt werden, ändert das nicht wirklich die öffentliche Meinung. Schau dir nur die ERA-Beispiele an, Techniker 2 Jahr Vollzeit und IM 1 1/2 Jahre. Somit bekommt der Techniker immer mehr Pünktchen und das liegt nicht an der Kleidung. Techniker sind nicht besser als Meister, aber die Weiterbildung zum Techniker befriedigt die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt z.Z. besser.
Gruß

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Mittwoch, 3. August 2011, 07:44

Seit euch doch einfach bewußt,daß der Meister ein Titel ist,den man nicht kaufen sondern erarbeiten muß, und seit stolz darauf und zeigt es auch. Mit nur Jammern, ach wie schlecht ist die Welt zu uns Meistern, kommen wir nicht weiter.
Jawollja!!! :prost:
Ganz meine Meinung.
Etwas mehr Selbstbewusstsein und eure Führungsaufgaben fallen euch leichter.
Ein Vorgesetzter muss selbstbewusst sein damit seine Mannschaft ihm folgt.
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Mittwoch, 3. August 2011, 09:05

Etwas mehr Selbstbewusstsein und eure Führungsaufgaben fallen euch leichter. Ein Vorgesetzter muss selbstbewusst sein damit seine Mannschaft ihm folgt.
Ich hab meinen Meister-Job in der AV und an selbstbewustsein mangelt es mir sicherlich nicht :king: . Mir geht es um all´diejenigen, die noch nicht untergekommen sind. Ich glaube, wenn man die Weiterbildung anpasst dann wird es für zukünftige Generationen leichter. "Meister ist, wer was kann :sieger: "
Gruß

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