ADA Dezember 2011
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sondern nur die HZB (wobei du dann auch auf den good will der FH hoffen musst, da die nur wenige Berufliche Qualifizierte annehmen, meistens auch nur die TOP leute. Mit nem 3-4er schnitt beim IM hat man da keine bis wenige Chance ausser man ist der einzigste Bewerber und der Studiengang darf glaub ich auch keinen NC haben.)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »convex89« (7. Oktober 2011, 15:53)
Und die die den Bachelor of blablabla haben, haben auch den Meister oder wie?
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In Ausbildung zum Industriemeister: Fachrichtung Metall (VZ-53-01-2011)
Hobbys: Motorsport (Mercedes-fan), Billard, Bowling etc.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marc J.« (10. Oktober 2011, 10:51)
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In Ausbildung zum Industriemeister: mitten drin - ( statt nur dabei )
Hobbys: Angeln, Grafik- u. Fotobearbeitung, schreinern
Was hätten denn seine Studenten auch anderes feststellen sollen. Der Bachelor ist doch in den Unternehmen Deutschlands erst seit ein paar Jährchen bekannt.
Zitat
Ein Handwerk nährt und ehrt, heißt es so schön im Sprichwort. Doch in sehr vielen Familien kommt für die Kinder nur noch ein Studium in Frage.
Handwerkerlobbyisten befürchten, in der Gesellschaft schwinde die Wertschätzung für die berufliche Bildung. Statt "ewig vor sich hin zu studieren", wäre eine Lehre für manchen jungen Menschen besser.
Gut ausgebildete Handwerker bräuchten sich vor Bachelor-Studenten nicht zu verstecken.
Vertreter des Handwerks fordern deshalb für sich sogar einen eigenen Bachelor-Titel: den "Bachelor Professional". Ihn sollen Meister, Techniker und Fachwirte tragen dürfen. So würden Ausländer die deutschen Abschlüsse besser verstehen.
Die Hochschulen wollen den Bachelor-Titel aber auf keinen Fall teilen. Sie warnen davor, die Grenzen zwischen akademischen und beruflichen Abschlüssen zu schleifen.
Die Wirtschaftsminister der Länder haben sich auf die Seite des Handwerks geschlagen, die Kultusminister auf die Seite der Universitäten.
Bayerns Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) sagt in diesem Zusammenhang gerne, es dürfe nicht so weit kommen, dass sich Friseure mit einem "Bachelor of Hairdressing" schmückten.
Auch das Bundesbildungsministerium befürchtet, ein "Bachelor Professional" würde zu leicht mit akademischen Graden verwechselt werden. Die "Alleinstellungsmerkmale" beruflicher Qualifikation könnten verwischen, heißt es in einem Schreiben des Ministeriums.
Matthias Lung, Direktor der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing spricht von "Irreführung" und einem fragwürdigen "Kokettieren mit dem Akademischen".
Seine Studenten in München haben gerade eine Umfrage gemacht, wie denn die Bürger einen "Bachelor Professional" einstufen würden. Das Ergebnis: Kaum jemand wisse etwas damit anzufangen.
Und dieses Verknüpfen von Theorie und Praxis bekommen viele von uns eben besser hin, weil in unseren Ausbildungen das Praktische nicht zu kurz kam.
Zitat
Es scheint eher die Ausnahme zu sein, dass Firmen rundum glücklich sind mit jungen Kollegen, die frisch von der Uni kommen. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer Studie der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die 1500 Unternehmen nach ihren Erfahrungen mit Bachelor-Absolventen befragt hat.
Nur die Hälfte der Firmen findet, dass sich die Bachelors tadellos in neue Fachgebiete einarbeiten können. Auch an den analytischen Fähigkeiten, den sozialen Kompetenzen und dem Grundlagenwissen haben die Firmen etwas auszusetzen.
Die Unzufriedenheit mit den Berufsanfängern ist nicht neu. Schon vor der Bologna-Reform, die zur Umstellung auf den Bachelor-Abschluss führte, hatten die Arbeitgeber einiges an den Jungakademikern zu beanstanden. Frühere Unternehmensbefragungen des IW belegen, dass auch Diplom-Absolventen Mühe beim Verknüpfen von Theorie und Praxis hatten.
Und hier ein guter Ansatz:
Zitat
Vordergründig sieht es so aus, als würden die Handwerker das Ringen mit den Akademikern verlieren.
Also IMV, mische hier kräftig mit und bleib am Ball.
Zitat
Doch es geht nicht nur um den Bachelor-Titel. Politiker, Sozialpartner und Uni-Vertreter arbeiten derzeit am "Deutschen Qualifikationsrahmen", in dem sämtliche Bildungsabschlüsse auf acht Stufen einsortiert werden.
Das komplizierte Regelwerk dient auch dazu, die Abschlüsse europaweit vergleichen zu können. Promovierte sollen auf Stufe acht landen, der höchsten Stufe. Meister und Techniker werden nach derzeitigem Stand auf Stufe sechs mit dem Bachelor gleichgestellt - ein Erfolg für die Handwerker.
Also ich sehe auch einen Azubi mit bestandener Prüfung, also einen Facharbeiter, auf einer Stufe mit einem Abi-Inhaber, der gerade sein Studium anfängt.
Zitat
Nun tobt aber schon der nächste Streit. Wohin gehört das Abitur?
Die Kultusminister sehen es auf Stufe fünf, DGB und Wirtschaftsverbände plädieren dagegen für Stufe vier, wo auch die dreijährigen Ausbildungsberufe stehen. Die Lehrlinge und Meister wollen den Abiturienten und Studenten auf Augenhöhe begegnen.
Mein Schlusswort:
Zitat
Wohin gehört das Abitur?
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Dreh-Bär« (25. Dezember 2011, 23:41)
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In Ausbildung zum Industriemeister: Metall
Hobbys: Zucht von Hommingberger Gepardenforellen, Privatsphäre, Himbeereis, IT, Verhaltensforschung der Talpidae, Hardwareentwicklung eines 0-Devices
Ich will damit sagen, dass jeder seine Stärken hat. Und jeder wird im Laufe der Zeit auf seinem Gebiet ein “Spezialist“.
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In Ausbildung zum Industriemeister: Elektro.
Hobbys: lernen - zocken (TM1)
abstempelt. Ich will praktisch Schaffen. Das ist mein Lebensweg...
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