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Brennabor

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Donnerstag, 17. November 2011, 18:29

Bin neu hier und sage HALLO, habe aber gleich eine Frage?

Hallo und Guten Abend,
Marco ist mein Name, komme aus dem schönen Brandenburg, bin z.Zt. noch Industriemechaniker, möchte mich aber zum Industriemeister Metall weiterbilden.

Ich habe eine Ausbildung zum Industriemechaniker FA
Produktionstechnik 1995 abgeschlossen und arbeite mit einigen
Unterbrechungen in diesen Beruf bis 2011. Ca. 12 Jahre Berufserfahrung
kommen aber zusammen.
Nun wurde aber 2010/11 nach einer Trombose bei mir, auch eine Diabetes
Typ 2 Mellitus festgestellt. Da, ich Schicht arbeitete konnten sich die
Zuckerwerte nie richtig einstellen und auch die körperliche Belastung
machte mich fertig. Meine Hausärztin und auch meine behandelne Ärztin
während der Kur sagten zu mir, dass Schichtarbeit "Gift" für mich wären. :(



Nun meine Frage, ich möchte gerne in meiner Berufssparte bleiben,
mich nun über eine Weiterbildung an einer Meisterschule zum
Industriemeister Metall ausbilden lassen.
Wie sind die Zulassungsvoraussetzungen?


Würde das Jobcenter die Kosten tragen? Ich bin dort gemeldet! :hmmm:



Danke!


Marco

Stefan R

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Donnerstag, 17. November 2011, 18:36

Hi Marco, runter von der Schicht, und das so schnell wie möglich. Gesundheit ist das wichtigste!

Zu deinen Fragen:

Der exakte Wortlaut der Zulassungsvoraussetzungen:

Um für den ersten Teil der Prüfung "Gep. Industriemeister (Metall) (IHK)" zugelassen zu werden, die sogenannte "Basisqualifikation", ist folgendes nachzuweisen:

eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, der den Metallberufen zugeordnet werden kann, oder
eine mit Erfolg abgelegte Abschlussprüfung in einem sonstigen anerkannten Ausbildungsberuf und danach eine mindestens zweijährige Berufspraxis oder
eine mindestens vierjährige Berufspraxis.
Zum zweiten Prüfungsteil, der "Handlungsspezifischen Qualifikation", muss zusätzlich folgendes nachgewiesen werden:

das Ablegen der Prüfung des Prüfungsteils "Fachrichtungsübergreifende Basisqualifikationen" und
zu den unter Absatz 1 Nummer 1 bis 3 genannten Voraussetzungen ein weiteres Jahr Berufspraxis
Die Berufspraxis gemäß den Absätzen 1 und 2 soll wesentliche Bezüge zu den Aufgaben eines Industriemeisters gemäß § 1 Abs. 3 haben.

Abweichend von den in Absatz 1 und Absatz 2 Nr. 2 genannten Voraussetzungen kann zur Prüfung in den Prüfungsteilen auch zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, dass er berufspraktische Qualifikationen erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

Fragen wegen Kosten: beim Jobcenter persönlich nachfragen
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professionelle Lernkarteikarten für Industriemeister,TFW u. TBW->www.leichterlernen.org
Ohne Fleiß kein Preiß!
MfG Stefan R

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Chiller

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Donnerstag, 17. November 2011, 18:48

Hi Marco

Also zusammenfassend: Ja, du erfüllst die Zulassungsvoraussetzungen, und mit ca. 12 Jahren Berufspraxis hast du auch einen soliden Sockel aus Berufserfahrung, auf den du ggf. ebenfalls zurückgreifen kannst :thumbsup:

Bei dem Jobcenter würde ich mir nicht allzuviel Hoffnung machen, aber Fragen kostet ja nix. Vielleicht springt wenigstens ein kleiner Zuschuss oder sowas bei raus. Was aber auf jeden Fall drin ist, das ist das Meister-Bafög. Das lohnt sich auf jeden Fall. Hier gibt's weitere Infos zum Meister-Bafög
:IM:

Personalführung ist die Kunst, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet :D

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Brennabor

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Donnerstag, 17. November 2011, 19:20

Warum sollte das Jobcenter das nicht übernehmen? Das Arbeitsamt wirbt mit Weiterbildung, dass Jobcenter ist eine andere Liga? Oder?

Marco

Chiller

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Donnerstag, 17. November 2011, 20:10

Naja, vielleicht läuft es bei dir mit dem Arbeitsamt/Jobcenter ja anders als bei mir...

Ich war zwei Monate arbeitslos, weil mein alter AG insolvent gegangen ist. Also zum Arbeitsamt, die Weiterbildung zum IM lief zu dem Zeitpunkt schon, aber mir fehlte noch der AdA-Schein. Also fragte ich nach Weiterbildungsmöglichkeiten...
Antwort meiner Sachbearbeiterin: Wieso, sie sind doch ausreichend qualifiziert.
Ich hab ihr daraufhin also erklärt, dass ich den AdA-Schein über kurz oder lang eh machen müsste, und das nun ja ein idealer Zeitpunkt wäre.
Antwort der Sachbearbeiterin: Es werden nur Maßnahmen gefördert, die ihnen helfen, schnell wieder in Arbeit zu kommen. Und ich habe noch nie gesehen, dass ein Arbeitgeber einen Ausbilderschein haben will.
Beim nächsten Besuch zwei Wochen später legte ich der guten Frau dann zwei aktuelle Stellenangebote vor, wo der AG von den Bewerbern ausdrücklich einen Ada-Schein verlangte.
Kommentar der Sachbearbeiterin: Nee... die Stellen müssen schon hier bei uns gemeldet sein.
Na gut, dachte ich, ein Versuch war es wert, also mach ich das Ding eben auf eigene Faust. Mein Fehler war, dass ich das letztere laut ausgesprochen habe.
Daraufhin meine Sachbearbeiterin: Gut, das können sie natürlich machen, aber für den Zeitraum der Weiterbildung bekommen sie dann kein Arbeitslosengeld, weil sie dann ja nicht vermittelbar sind...

:wand: :hammer: :wand: :hammer: :wand:

Soviel zum Thema Arbeitsamt und warum ich schrieb, mach dir nicht zuviel Hoffnung...

Aber hey, natürlich fördert das Amt auch Weiterbildung. So zum Beispiel bei meinen Ex-Kollegen. Mit 63 arbeitslos geworden, gelernter Schlosser (wir haben insgeheim immer mehr auf Schmied getippt :pfeifen: ), aufgrund seines Alters konnte er für zwei Jahre Arbeitslosengeld beziehen und wäre dann direkt und ohne Abschläge in Rente gegangen. Der musste aber nach Meinung des Arbeitsamtes unbedingt noch weiter für den Arbeitsmarkt qualifiziert werden:
Mit einen 8-wöchigen Computerkurs... :müll:

Aber, wie gesagt, frag nach, vielleicht läuft es bei dir ja besser. Schaden kann's jedenfalls nicht ;)
:IM:

Personalführung ist die Kunst, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet :D

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Freitag, 18. November 2011, 09:51

Hallo,
bei mir war das selbe.
Ich hatte schon mit der Weiterbildung Angefangen und wurde dann Arbeitslos (zum Glück nur 4 Wochen).
Als ich beim Arbeitsamt dann sagte das ich eine Weiterbildung zum Industriemeister Metall schon seit einem halben Jahr Angefangen habe meinte
die nette Dame zu mir genau dasselbe "Da müssen wir aber mal gucken ob sie noch Bezüge bekommen" smili-003
Nachdem ich Ihren Schreibtisch dann in ein für mich besseres Licht gerückt hatte :hihi: waren wir uns einig das bei einem Teilzeit Lehrgang
abends die Stunden einer Stelle nicht im Wege stehen würden.

Also ist es wirklich so das man eine Bestimmte Anzahl an Stunden abends ohne Berufsgefährdenden Hintergrund machen kann. smili-002

Gruß ralli
Wer zuletzt lacht, denkt zu langsam....

:ada: 2009 :klatsch:
:BQ: 2010 :klatsch:
:HQ: 2012 :beten3:

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Brennabor

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Freitag, 18. November 2011, 22:26

Ich habe nächste Woche einen Termin, mal sehen was die sagen. Jedenfalls habe ich mir einen Ordner mit allen Infos angelegt......

Habt ihr einen Tipp, welchen Träger man nehmen kann? Habe was von einer Schule in Hameln gehört, die die Weiterbildung in 16 Wochen durchzieht...???

Marco

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Samstag, 19. November 2011, 00:17

Hallo Marco!

Über das Bafög bekommst du schon ca. 50% geschenkt.
30% auf jeden Fall und 25% auf das Restdarlehen nach bestandener Prüfung.
Darlehen bis 2 Jahre nach der Prüfung zins- und tilgungsfrei. --> http://www.meister-bafoeg.info/

Das wichtigste für Dich ist, wer nicht wagt der nicht gewinnt!

12 Jahre Berufserfahrung sind teilweise "Gold" wert. Besser als wenn man frisch aus der Penne kommt.


Gruß

Edit: Man bekommt meiner Meinung nach sogar Zuschüsse zum Unterhalt. Lese dich mal in den Verweis ein.
Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
-------------------------------------------------------


AdA - Schein im Mai 2011 bestanden.

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Brennabor

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Samstag, 19. November 2011, 01:17

Habe was von einer Schule in Hameln gehört, die die Weiterbildung in 16 Wochen durchzieht...???

Ja, das ist dann die Mega-Hardcore-Variante.

Verabschiede dich von deinen Freunden, deiner Familie und deinen Leben - und nach 16 Wochen bist Du dann Industriemeister :achtungironie:

Persönlich hab ich damit keine Erfahrung gemacht, aber hier im Forum gibt es einige Berichte darüber. Einfach mal ein wenig suchen... ;)
:IM:

Personalführung ist die Kunst, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet :D

woTan84

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Samstag, 19. November 2011, 01:32

Habe was von einer Schule in Hameln gehört, die die Weiterbildung in 16 Wochen durchzieht...???

Ja, das ist dann die Mega-Hardcore-Variante.

Verabschiede dich von deinen Freunden, deiner Familie und deinen Leben - und nach 16 Wochen bist Du dann Industriemeister :achtungironie:

Persönlich hab ich damit keine Erfahrung gemacht, aber hier im Forum gibt es einige Berichte darüber. Einfach mal ein wenig suchen... ;)
Ich kann mich da nur anschließen. Ich mach das ganze als Vollzeitschule (hab letztes Jahr im November angefangen). Hatte im Mai BQ und nächste Woche HQ. Ich kann dir nur sagen, speziell in der BQ bist du froh, wenn du ein halbes Jahr Vorbereitungszeit hast. In der HQ mag es nicht ganz so schlimm sein, aber auch da bist du froh, wenn du 5-6 Wochen hast zur intensiven Vorbereitung.

Es mag auch Leute geben, die das in 16 Wochen durchziehen. Die haben meinen tiefsten Respekt, aber ich würd das nicht machen wollen.
März 2011 :ada:

Mai 2011 :BQ:

Nov 2011 :HQ:

Jan 2012 :IMM:

Rübennase

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11

Samstag, 19. November 2011, 08:47

Hallo Brennabor,

ich würde an Deiner Stelle auf jeden Fall beim Arbeitsamt vorsprechen / nachhören ob da etwas geht.
Im gleichen Zuge würde ich aber alles so angehen, als wenn ich von dort keinerlei Unterstützung erwarten kann, wie z.B. anfragen wegen Bafög. (bin mit AA und BG ebenfalls erfahren und ich kann nur sagen "hilf Dir selbst, sonst bist Du verloren")
Grundsätzlich solltest Du Dich mit dem Papierzeug vom AA auseinandersetzen, denn meine Erfahrung ist, daß manche Sachbearbeiter nur einen sehr engen Horizont haben und der oft nicht über den eigenen Schreibtisch hinausgeht.
(habe aber auch kompetente Leute dort erlebt...ist halt Glückssache)

Wenn Du wegen der Karnkheit evtl. eine Schwerbeschädigung hast, kann es vielleicht auch anders aussehen, daß es da noch andere Fördermöglichkeiten gibt.

Hast Du denn mal mit deinem AG gesprochen, ob es vielleicht Möglichkeiten gibt Dich direkt ohne Schichtbetrieb einzusetzen und Dir so auch die Weiterbildung im Rahmen der Abendschule zu ermöglichen?
(Der AG hat ja auch etwas davon!)

Ansosnten würde ich sagen, StefanR hat den wichtigsten Satz schon gesagt: "Gesundheit ist das wichtigste!"

Viele Grüße
Rübennase

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Brennabor

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12

Samstag, 19. November 2011, 18:05

Ja, die Schwerbeschädigung (50%) ist beantragt......

Aber DANKE an ALLE für die Infos... :thumbsup:

Marco :)

Brennabor

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13

Sonntag, 20. November 2011, 12:37

Habe jetzt auch einige Angebote von Kursanbietern im Briefkasten gehabt, einen Favoriten gibt es noch nicht. Ich hoffe aber im Januar/Februar 2012 beginnen zu können......

Marco

basti999

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14

Sonntag, 20. November 2011, 17:41

Hallo Brennabor,

ich komme auch aus dem schönen Brandenburg und fange im Feb.2012 die Weiterbildung zum Industriemeister Metall in Teltow an. Du könntest nur noch in Götz die Weiterbildung zum Handwerksmeister belegen. Sonst habe ich nix in der Nähe gefunden.

Basti

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15

Sonntag, 20. November 2011, 20:39

Mir wurde auch die Schichtuntauglichkeit bescheinigt und zum Arbeitsamt kann ich sagen, dass das Amt die Kosten des Meisters nicht trägt.
Ich habe gemacht und getan und man hat mir dann eine Umschulung angeboten, die wesentlich teurer ist.

Meister Bafög ist aber eine sehr gute Lösung.
AdA Feb. 2011 :ada:

BQ Nov. 2011 :BQ: . . . . smili-002

HQ Mai 2012 :beten3:

"An der Seite von: »Ich werde das tun« stand: »Noch nicht getan«." :fingerheb:

Brennabor

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16

Sonntag, 20. November 2011, 21:00

Hallo Brennabor,

ich komme auch aus dem schönen Brandenburg und fange im Feb.2012 die Weiterbildung zum Industriemeister Metall in Teltow an. Du könntest nur noch in Götz die Weiterbildung zum Handwerksmeister belegen. Sonst habe ich nix in der Nähe gefunden.

Basti

Ist der Kurs schon voll?? Wäre eine Alternative....

Marco

basti999

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Montag, 21. November 2011, 15:50

Hi Brennabor,

ich glaub der Kurs ist noch nicht voll in Teltow. Suche doch einfach mal im Web den Ausbildungsverbund Teltow e.V..
Da kannste Dich auch anmelden.

Gruß

Brennabor

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18

Dienstag, 22. November 2011, 18:29

Hi Brennabor,

ich glaub der Kurs ist noch nicht voll in Teltow. Suche doch einfach mal im Web den Ausbildungsverbund Teltow e.V..
Da kannste Dich auch anmelden.

Gruß

Leider kein Vollzeitlehrgang! :traurig:
In Brandenburg und Berlin finde ich bis jetzt nur Teilzeit- und Berufsbegleitende Weiterbildungslehrgänge....Mmmmh :hmmm:

Marco

Brennabor

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Donnerstag, 24. November 2011, 17:48

Heute war der Termin bei meiner Sachbearbeiterin im Jobcenter..... :zwinker:

was soll ich sagen, es lief so lala....Anfang Dezember habe ich einen Termin beim Amtsarzt, ob ich nicht mehr als Industriemechaniker in Wechselschichten arbeiten kann. Das Amt will ersteinmal abwarten, ich soll mich weiterhin als Industriemechaniker bewerben, und Beweise erbringen. Wenn ich eine Stelle finde, dann könnte ich das auch berufsbegleitend machen, Normalschicht arbeiten und Abends den Lehrgang.......ich glaube die hat nichts verstanden, um was es geht! :hammer: :schiessen:

Ich möchte jetzt einen Lehrgang machen über 8-10 Monate und dann in diesen Beruf arbeiten. :nee:

Marco

basti999

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20

Donnerstag, 24. November 2011, 20:31

Hi,

ich hab überlesen das Du Vollzeit planst. :wand:

Ich glaub auch die beim AA machen nur :prost: :zuschueten: :fingerheb:

Gruß Basti

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