Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »yumper« (15. März 2010, 17:35)
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Lephiroth, Arzi, Aragorn, Wischi81, Jungprüfer?, Merides, IMV-Potsdam
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Alles scheint wichtiger zu sein als Fachwissen :hammer: und LEIDER, LEIDER sind Fremdsprachen auf den letzten Platz gelandet. Ich glaub da geht Sie hin, die Zukunftsfähigkeit des Industriemeisters
:wc: :wc: :wc: :wc: :wc: :wc: :wc: :wc: :wc: Benutzerinformationen überspringen
In Ausbildung zum Industriemeister: TBW alles hinter mir!!
Hobbys: Motorrad, Ski fahren
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In Ausbildung zum Industriemeister: Metall
Hobbys: Zucht von Hommingberger Gepardenforellen, Privatsphäre, Himbeereis, IT, Verhaltensforschung der Talpidae, Hardwareentwicklung eines 0-Devices
Die Einstufung der notwendigen Kompetenzen in Naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigekeiten wird dann ja bestimmt auch revolutionätre Auswirkungen auf die zukünftigen Prüfungen haben.........wenn diese auf fast der gleichen Stufe angesiedelt ist wie die eher unwichtigen Englischkenntnisse, gibt es ja Spielraum für eine neue Gewichtung der Prüfungsthemen- und Schwerpunkte. Meine Rede!!!Wer die heutigen Medien der Information nutzen muss, kommt um Englischkenntnisse kaum noch herum. Ob es nun Prüfungsfach werden muss ist sicher nicht so einfach festzulegen, aber darüber nachdenken sollte man schon. Im globalen Wettbewerb sind wir schon lange nicht mehr die Innovationsträger, von denen andere nur lernen und abkupfern....auch wir sollten in der Lage sein zu verstehen was um uns herum stattfindet und sich entwickelt.
Ich auch....Ich bin schon gespannt auf die Veröffentlichung der gesamten Umfrageergebnisse.
Nur die "besten" sollten den Meister o.v. in den Händen halten, unabhängig woher er kommt...leider kann ich nicht eurer Meinung sein. Wenn ich an unsere Spätaussiedler denke, hätten die keine Chance mehr für den IM. Für den TBW siehts anderst aus. Da ja!!
Ich kenne Kollegen die auch kein Englisch konnten, bevor diese ihren Techniker starteten und sind trotzedem durchgekommen....Aber laßt doch auch denjenigen eine Möglichkeit zur Weiterbildung, die aus irgendwelchen Gründen kein Englisch können. Wenn sie es dann brauchen, kann man dann es immer noch lernen.
Weil auch unser IM-, TBW- bzw. TFW-Abschluß immer in konkurenz zu allen anderen Abschlüssen stehen. Um so höher das Niveau um so besser die Chancen auf dem Arbeitsmarkt inkl. Gehaltsforderungen :hihi:Warum soll es denn noch schwerer werden. Reicht doch.
Also sollte die IHK hier schnellstens ändern. Die ganzen Industriemeister die jedes Jahr bestehen wollen ja auch einen passende Stelle finden! Benutzerinformationen überspringen
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Glücklicherweise sind ja in der Auswertung z.B. die Kenntnisse im Umgang mit EDV-Systemen sehr hoch angesiedelt...ich bin mal gespannt wie das Thema Computer(Logisch- algorythmisch arbeitende Rechenmaschine mit Speichereinrichtungen) und Software (weiche Ware?
) ohne grundlegende englischkenntnisse behandelt werden kann. Benutzer, die sich für diesen Beitrag bedankt haben:
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Die von mir aufgeführte Grafik zeigt hier nur einen kleinen Ausschnitt aus der Umfrage und ich gehe davon aus, dass demnächst in der IMV-Intern mehr Details der Umfrage auftauchen werden die mehr Infos geben wird und somit eine differenzierteres Ergebnis dieser Umfrage zeigen.
Zitat
Diese Befragung ist auf jeden Fall schon mal ein guter Ansatz, die Lage im Markt zu ermitteln, nur sollte die Umfragebasis wohl auch etwas umfangreicher sein, um ein wirklich repräsentatives Ergebnis zu erzielen.
Die Durchfallquote der Abschlußprüfung bei IM´s schätze ich auf <5%. Vorher springen ca.25% ab. Somit gehen (Vorsicht Milchmädchenrechnung!) 70% aller Kursteilnehmer mit einem Brief nach Hause. Schwer nenne ich persönlich anderst. Aber Altprüfer kann mit Sicherheit genauers dazu sagen. Meine Meinung ist doch sehr subjektiv und dadurch nicht wirklich belastbar.
Zitat
Aber genau das ist der Punkt, an dem ich auch Altprüfer sehr gut verstehen kann, wenn er sagt "es ist doch schon schwer genug".
Viele Fragen, aber ich bin ja nie um eine Antwort verlegen: 30 UE a 45min technisches Englisch auf einer Niveaustufe zwischen A2 und B1 als eigenes Prüfungsfach reicht beim IM und TFW aus. Und bei den 1.100 UE gemäß Lehrplan beim IM (beim TFW kenne ich die Zahl leider nicht) hat es dafür sicherlich Platz. Wieviel der Meister wert ist und wie es für ihn in Zukunft aussieht? Tja, dafür kämpft der IMV :boxen: seit Jahren auf nationaler und internationaler Ebene und das nicht nur für die Industriemeister. Auf der Internetseite www.imv-deutschland.de kannst du darüber sehr viel finden. Vorallem unter dem Begriff "Bachelor Professionals".
Zitat
Wieviele Unterrichtseinheiten sollen es denn insgesamt sein? Wieviel Inhalt passt je Fach da hinein? Welche Grundvoraussetzungen brauch man in Zukunft zur Zulassung zum Meisterkurs? Was ist eigentlich der Meister im Markt momentan wert? Wo soll der Meister in Zukunft angesiedeld sein? (vergleichbar zum Bachelor (zumindest in der Übertsetzung der IHK))
Wenn die Politik, motiviert durch andere, mal wieder schreit
Zitat
Ausserdem habe ich gerade zur Zeit ein Problem damit, das von Seiten derer die unsere Wirtschaft und Politik lenken wieder mal das Thema des Bedarfs an qualifizierten Arbeitskräften beklagt wird, aber genau diese Leute den Grundstein für den Mangel selbst gelegt haben. (und es sind eben auch genau die Leute daran beteiligt die so ein Umfrageergebnis bewirken)
Mangel an Fachkräften, geht es leider selten um "unsere" Bereiche: http://www.bibb.de/dokumente/pdf/16_Frag…final_HR_GZ.pdf Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Praus« (11. Januar 2011, 21:04)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Praus« (14. Juni 2011, 07:12)
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