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yumper

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Montag, 15. März 2010, 17:31

Umfrage - bitte daran teilnehmen

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) führt im Auftrag des Bundesinstitut für Berufsbildung
eine Umfrage durch mit dem Ziel, die Eignung der Fortbildung zum Industriemeister Fachrichtung Metall
zu ermitteln und ggf. den neuen Anforderungen anzupassen.


Weitere Informationen sind dem Link zu entnehmen.

http://gidion.org/imma.html

Im Namen der IMV Bayern danke ich euch für eure Teilnahme

Dieter Baumgartner
IMV-Bayern
Regionalvertreter Süd

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »yumper« (15. März 2010, 17:35)


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Arzi

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Montag, 15. März 2010, 23:30

Soooooooo

Habe alles ausgefüllt und beantwortet..

Eine Frage habe ich aber noch…

Sollte ich zu den glücklichen „10“ Gewinnern gehören…was kann ich mit einem Mediengutschein anfangen? :keineanhnung: :hmmm:

|link|

Ich kann jedem der diesen Beitrag ließt nur empfehlen an der Befragung teilzunehmen!
....gefällt Euch das Forum und Ihr möchtet es unterstützen ?

Aragorn

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Dienstag, 16. März 2010, 11:24

Hallo
Ob diese Befragung was nützt?
Hab sie trotzdem erst mal beantwortet.
Gruß

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Praus

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Dienstag, 23. März 2010, 11:28

Hi yumper, da warst du doch "schon wieder" schneller wie ich. Eine sehr wichtige Umfrage. Was den künftigen IM helfen kann. Also mitmachen (nicht nur im IMV :sieger: ) Gruß Sven
Gruß

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BQ........................Nov. 2005 :zweiter:
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Dozent IHK für IMM...Sept. 2009 :zweiter:
6 Richtige............ich geb's auf :traurig:
Rente..................noch vor mir (Plan Sept. 2012) :anbeten:

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service 98

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Mittwoch, 24. März 2010, 00:35

Hallo zusammen,

ich fand die Umfrage gar nicht so schlecht, Hab sie mit bestem wissen und gewissen ausgefüllt.
Denke es ist immer gut mal ein Feedback abzugegben bzw. eines zu bekommen.

:sieger: AEVO Jun 2008

:zweiter: BQ Mai 2009

:dritter: HQ Mai 2010 (Nehmen wir auch mit)

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yumper

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6

Freitag, 26. März 2010, 22:43

@Praus

so schnell war ich da auch nicht - hätte ja erwartet dass die Umfrage von anderen hier publiziert wird - kannte die schon fast eine Woche.

Weis leider nicht wie oder was so ein 100 € Mediengutschein ist - ein wertloser Zettel der irgend einen xy Kurs 100 € billiger macht oder doch ein Verrechnungscheck.

An der Auswertung der Umfrage bin ich auch interresiert und so bald ich dazu etwas weis werde ich es hier publizieren. Wird aber sicher erst Ende des Jahres sein.

Praus

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Samstag, 27. März 2010, 00:56

Finde ich auf jeden fall sehr gut, dass mal sowas angestoßen wurde. Kann für die Industriemeister eigentlich nur positiv enden. Gruß aus Pforzheim
Gruß

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Praus

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Dienstag, 7. Dezember 2010, 09:15

Hallo alle zusammen, die Umfrage läuft immer noch! Nutzt die Chance für die kommenden Generationen von IM. Sie werden es euch danken...
Gruß

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Montag, 20. Dezember 2010, 12:08

So, jetzt ist Schluß... habe erfahren, das die Auswertung bereits abgeschlossen ist. Ich hoffe es wird endlich Englisch als Prüfungsfach aufgenommen smili-002
Gruß

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Dienstag, 21. Dezember 2010, 21:32

Ich bin platt wenn ich die ersten Ergebnisse so ansehe: http://www.ihk-nordwestfalen.de/fileadmi…Winter_2010.pdf :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: :wand: Alles scheint wichtiger zu sein als Fachwissen :hammer: und LEIDER, LEIDER sind Fremdsprachen auf den letzten Platz gelandet. Ich glaub da geht Sie hin, die Zukunftsfähigkeit des Industriemeisters :traurig: :traurig: :traurig: :traurig: :traurig: :wc: :wc: :wc: :wc: :wc: :wc: :wc: :wc: :wc:
Gruß

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Samstag, 25. Dezember 2010, 12:38

Hallo zusammen,

das gibt es ja nicht! Die Umfrage ist echt??
Das mit der Fremdsprache ist echt der Hammer.

Ich bin auch der Meinung das man beim IM und beim TBW Englisch haben sollte!!
Aber na ja angeblich wird es nicht benötigt was ich gar nicht glauben kann!!!!!

Gruß aus dem Verschneitem Schwarzwald
:zweiter: Industriemeister 2005

:sieger: Technischer Betriebswirt 2010

:respekt:

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Samstag, 25. Dezember 2010, 16:26

Hallo ihr Englischfans,

leider kann ich nicht eurer Meinung sein. Wenn ich an unsere Spätaussiedler denke, hätten die keine Chance mehr für den IM. Für den TBW siehts anderst aus. Da ja!!

Aber laßt doch auch denjenigen eine Möglichkeit zur Weiterbildung, die aus irgendwelchen Gründen kein Englisch können. Wenn sie es dann brauchen, kann man dann es immer noch lernen.

Meine Englischkenntnisse habe ich auch deutlich nach dem 50. gelernt. Kam solange ohne aus, danach nicht mehr. Also gelernt, England und Irland besucht und nicht verhungert.

Warum soll es denn noch schwerer werden. Reicht doch.

MfG

Rübennase

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Samstag, 25. Dezember 2010, 17:00

Ich bin zwar noch auf dem Weg zum IM, aber eine Meinung zu dem Thema habe ich auch schon.

Wenn ich mir den Fragenkatalog anschaue und nun die Auswertung zur Einschätzung der notwendigen Kompetenzen sehe frage ich mich schon, wie es sein kann, dass bei 6 Kategorien nach denen die Teilnehmer eingeteilt wurden nur so eine geringe Abweichung in deren Sichtweise liegt. Das kann doch nicht am Mittelwert liegen, daß alle(Fachkraft wie oberes Management) quasi in allen Punkten gleicher Meinung sind. (wenn ich hier ein Verständnisproblem habe, klärt mich bite auf!)

Was mir ebenfalls komisch vorkommt ist auf der einen Seite die Notwendigkeit von sprachlicher Kompetenz und interkultureller Umgangsform als eher unwichtig einzustufen und auf der anderen Seite über Fachkräftemangel zu klagen. Wer die heutigen Medien der Information nutzen muss, kommt um Englischkenntnisse kaum noch herum. Ob es nun Prüfungsfach werden muss ist sicher nicht so einfach festzulegen, aber darüber nachdenken sollte man schon. Im globalen Wettbewerb sind wir schon lange nicht mehr die Innovationsträger, von denen andere nur lernen und abkupfern....auch wir sollten in der Lage sein zu verstehen was um uns herum stattfindet und sich entwickelt.

:achtungironie: Die Einstufung der notwendigen Kompetenzen in Naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigekeiten wird dann ja bestimmt auch revolutionätre Auswirkungen auf die zukünftigen Prüfungen haben.........wenn diese auf fast der gleichen Stufe angesiedelt ist wie die eher unwichtigen Englischkenntnisse, gibt es ja Spielraum für eine neue Gewichtung der Prüfungsthemen- und Schwerpunkte.

Ich bin schon gespannt auf die Veröffentlichung der gesamten Umfrageergebnisse.

Praus

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Montag, 27. Dezember 2010, 18:58

Wer die heutigen Medien der Information nutzen muss, kommt um Englischkenntnisse kaum noch herum. Ob es nun Prüfungsfach werden muss ist sicher nicht so einfach festzulegen, aber darüber nachdenken sollte man schon. Im globalen Wettbewerb sind wir schon lange nicht mehr die Innovationsträger, von denen andere nur lernen und abkupfern....auch wir sollten in der Lage sein zu verstehen was um uns herum stattfindet und sich entwickelt.
Meine Rede!!!
Ich bin schon gespannt auf die Veröffentlichung der gesamten Umfrageergebnisse.
Ich auch....
leider kann ich nicht eurer Meinung sein. Wenn ich an unsere Spätaussiedler denke, hätten die keine Chance mehr für den IM. Für den TBW siehts anderst aus. Da ja!!
Nur die "besten" sollten den Meister o.v. in den Händen halten, unabhängig woher er kommt...
Aber laßt doch auch denjenigen eine Möglichkeit zur Weiterbildung, die aus irgendwelchen Gründen kein Englisch können. Wenn sie es dann brauchen, kann man dann es immer noch lernen.
Ich kenne Kollegen die auch kein Englisch konnten, bevor diese ihren Techniker starteten und sind trotzedem durchgekommen....
Warum soll es denn noch schwerer werden. Reicht doch.
Weil auch unser IM-, TBW- bzw. TFW-Abschluß immer in konkurenz zu allen anderen Abschlüssen stehen. Um so höher das Niveau um so besser die Chancen auf dem Arbeitsmarkt inkl. Gehaltsforderungen :hihi:
Gruß

Jungprüfer?

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Montag, 3. Januar 2011, 09:12

Jetzt habe ich wieder Zeit für ausführlichere Antworten und deshalb erst einmal ein gutes neues Jahr :party: Englisch ist mittlerweile (bzw. z.Z.) DIE wichtigste Fremdsprache und wenn ich mir das erste Ergebnis so anschaue, dann komme ich zu folgendem Schluß: Ist eine Stelle zu vergeben, in der man des englischen mächtig sein muss, so ist der IM aus dem Spiel! :traurig: Also sollte die IHK hier schnellstens ändern. Die ganzen Industriemeister die jedes Jahr bestehen wollen ja auch einen passende Stelle finden!
Gruß

Jungprüfer?

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Montag, 3. Januar 2011, 17:40

Wenn es nur um Englisch geht, wäre ja eine einfach Möglichkeit durch die IHK entsprechende Zusatzkurse begleitend zum Meister oder TBW anzubieten (halt mit technisch- und betriebwirtschaftlicher Ausrichtung). Wer die Möglichkeiten nutzt(und natürlich auch bezahlt) kann sich damit von den Mitbewerbern auf dem Arbeitsmarkt abheben. Wer die Kenntnisse schon hat, muss die Kurse ja nicht unbedingt mitmachen und bezahlen. (und Englischkurse gibt es ja auch jetzt schon abseits der IHK......)

:achtungironie: Glücklicherweise sind ja in der Auswertung z.B. die Kenntnisse im Umgang mit EDV-Systemen sehr hoch angesiedelt...ich bin mal gespannt wie das Thema Computer(Logisch- algorythmisch arbeitende Rechenmaschine mit Speichereinrichtungen) und Software (weiche Ware? :D ) ohne grundlegende englischkenntnisse behandelt werden kann.

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Mittwoch, 5. Januar 2011, 09:11

Hallo Rübennase, als Techniker hat man ebenso Englisch, egal ob du Vorkenntnisse mitbringst oder nicht. Erst wenn der IM, TFW auch Englisch als Prüfungsfach inne hat, werden wir mit solch einem Abschluß auch für Stellen in Frage kommen, bei den Englisch benötigt wird. Ergo, mehr möglich Stellen für IM´s und TFW´s.
Gruß

Jungprüfer?

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Mittwoch, 5. Januar 2011, 11:15

Hallo Altprüfer, hallo Praus,
ich glaube das gesamte "System der Meister" leidet daran, das es halt einen festgelegten Rahmen gibt und auf der anderen Seite Anforderungen der Industrie.
Diese Befragung ist auf jeden Fall schon mal ein guter Ansatz, die Lage im Markt zu ermitteln, nur sollte die Umfragebasis wohl auch etwas umfangreicher sein, um ein wirklich repräsentatives Ergebnis zu erzielen.

Es ist natürlich richtig, das eine höhere Qualifikation auch bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt mit sich bringt, aber auf der anderen Seite finde ich es schon auch wichtig, das es zwischen den einzelnen Bildungsstufen auch Grenzen geben darf. Ohne diese Grenzen, wäre es ja auch schon in unserem Schulsystem so, dass ein Hauptschüler die Lehrinhalte eines Abiturienten vermittlet bekommen müsste.
Wenn Englisch Inhalt der Prüfung zum IM wäre...mich würde es freuen, denn dann könnten andere Bereiche nicht so strark gewichtet werden. Aber genau das ist der Punkt, an dem ich auch Altprüfer sehr gut verstehen kann, wenn er sagt "es ist doch schon schwer genug".

Wieviele Unterrichtseinheiten sollen es denn insgesamt sein?
Wieviel Inhalt passt je Fach da hinein?
Welche Grundvoraussetzungen brauch man in Zukunft zur Zulassung zum Meisterkurs?
Was ist eigentlich der Meister im Markt momentan wert?
Wo soll der Meister in Zukunft angesiedeld sein? (vergleichbar zum Bachelor (zumindest in der Übertsetzung der IHK))

Am Ende ist sowieso nicht der Bildungsabschluss entscheidend, sondern die Möglichkeit seine Fähigkeiten dort einzubringen wo diese beötigt und auch gewürdigt werden. (das Problem ist halt das man nun mit dem entsprechenden Abschluss beweisen darf was man drauf hat)
Wenn Unternehmen einen Dipl.Ing. (oder Bachelor) am Fliessband einsetzen will, brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn der viel Geld erwartet und mit dem was er bekommt nicht zufrieden ist.

Ausserdem habe ich gerade zur Zeit ein Problem damit, das von Seiten derer die unsere Wirtschaft und Politik lenken wieder mal das Thema des Bedarfs an qualifizierten Arbeitskräften beklagt wird, aber genau diese Leute den Grundstein für den Mangel selbst gelegt haben. (und es sind eben auch genau die Leute daran beteiligt die so ein Umfrageergebnis bewirken)

BTW: ein Inder z.B. würde mit grösster Wahrscheinlichkeit schon Englischkenntnisse mitbringen........eingestellt wird er dann nur bei ansonsten gleicher Qualifikation und mindestens 40% weniger Gehalt!

Gruß
Rübennase

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Altprüfer, BigPappaBear

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Dienstag, 11. Januar 2011, 20:55

Hallo Rübennase,

Zitat

Diese Befragung ist auf jeden Fall schon mal ein guter Ansatz, die Lage im Markt zu ermitteln, nur sollte die Umfragebasis wohl auch etwas umfangreicher sein, um ein wirklich repräsentatives Ergebnis zu erzielen.
Die von mir aufgeführte Grafik zeigt hier nur einen kleinen Ausschnitt aus der Umfrage und ich gehe davon aus, dass demnächst in der IMV-Intern mehr Details der Umfrage auftauchen werden die mehr Infos geben wird und somit eine differenzierteres Ergebnis dieser Umfrage zeigen.

Zitat

Aber genau das ist der Punkt, an dem ich auch Altprüfer sehr gut verstehen kann, wenn er sagt "es ist doch schon schwer genug".
Die Durchfallquote der Abschlußprüfung bei IM´s schätze ich auf <5%. Vorher springen ca.25% ab. Somit gehen (Vorsicht Milchmädchenrechnung!) 70% aller Kursteilnehmer mit einem Brief nach Hause. Schwer nenne ich persönlich anderst. Aber Altprüfer kann mit Sicherheit genauers dazu sagen. Meine Meinung ist doch sehr subjektiv und dadurch nicht wirklich belastbar.

Zitat

Wieviele Unterrichtseinheiten sollen es denn insgesamt sein? Wieviel Inhalt passt je Fach da hinein? Welche Grundvoraussetzungen brauch man in Zukunft zur Zulassung zum Meisterkurs? Was ist eigentlich der Meister im Markt momentan wert? Wo soll der Meister in Zukunft angesiedeld sein? (vergleichbar zum Bachelor (zumindest in der Übertsetzung der IHK))
Viele Fragen, aber ich bin ja nie um eine Antwort verlegen: 30 UE a 45min technisches Englisch auf einer Niveaustufe zwischen A2 und B1 als eigenes Prüfungsfach reicht beim IM und TFW aus. Und bei den 1.100 UE gemäß Lehrplan beim IM (beim TFW kenne ich die Zahl leider nicht) hat es dafür sicherlich Platz. Wieviel der Meister wert ist und wie es für ihn in Zukunft aussieht? Tja, dafür kämpft der IMV :boxen: seit Jahren auf nationaler und internationaler Ebene und das nicht nur für die Industriemeister. Auf der Internetseite www.imv-deutschland.de kannst du darüber sehr viel finden. Vorallem unter dem Begriff "Bachelor Professionals".

Zitat

Ausserdem habe ich gerade zur Zeit ein Problem damit, das von Seiten derer die unsere Wirtschaft und Politik lenken wieder mal das Thema des Bedarfs an qualifizierten Arbeitskräften beklagt wird, aber genau diese Leute den Grundstein für den Mangel selbst gelegt haben. (und es sind eben auch genau die Leute daran beteiligt die so ein Umfrageergebnis bewirken)
Wenn die Politik, motiviert durch andere, mal wieder schreit :megaphon: Mangel an Fachkräften, geht es leider selten um "unsere" Bereiche: http://www.bibb.de/dokumente/pdf/16_Frag…final_HR_GZ.pdf
Gruß

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Praus

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Dienstag, 14. Juni 2011, 07:11

Ergebnisse sind da!

So, mir liegt jetzt das Ergebnis vor. Ich werde nach und nach einige interessante Fakten zitieren.
  • Nr.1 : "...Im Jahr 2009 nahmen laut Statistischem Bundesamt an der Prüfung zum IMM insgesamz 5.575 Prüflinge teil, darunter 5.411 Männer und 164 Frauen, 718 Wiederholer, letztlich bestanden 3.913 Teilnehmer...Die bestehensqoute ist im Wesentlichen über die Neuordnung von 1997 hinweg ungefähr gleich geblieben und bewegt sich um die 80% herum. ... In der Summe ergbibt sich eine Zahl von knapp 100.000 Absolventen...in den vergangenen 20 Jahren..." -Auszug aus den Seiten 14 und 15 des Abschlussberichtes über die Befragung von IMM und deren Vorgesetzten durch das KIT im Auftrag der BiBB
Gruß

Jungprüfer?

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